Ulla
Ihnen

Politik mit Vernunft, Verantwortung und Verlässlichkeit

Ihre Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Hannover-Stadt II

Über mich


Ich bin 61 Jahre alt, Juristin, ehemalige Staatssekretärin und Ihre Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis 42 – Hannover II.

Kurzlebenslauf

1956 in Wittmund geboren. Beruflich: zunächst Rechtsanwältin, dann Deutsche Bundesbank, persönliche Referentin und Ministerbüroleiterin des damaligen nds. Ministers Heinrich Jürgens, nationale Expertin bei der EU-Kommission, Leiterin des Büros Mecklenburg-Vorpommerns in Brüssel, Erste Kreisrätin im Landkreis Uelzen, im Nds. Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz Referats-, dann Abteilungsleiterin, schließlich bis 2013 Staatssekretärin.

Portraitphoto

Dafür setze ich mich ein


Um Deutschland als Lebens- und Wirtschaftsstandort zukunftsfähig zu machen, muss sich in der Politik einiges ändern. Dafür setze ich mich ein:

Bildung

Eine Bildungspolitik, die nicht nur allen Menschen ein fundiertes Grundlagenwissen vermittelt sondern auch die Problemlösungskompetenz, Sozialkompetenz und Verantwortungsbereitschaft der Menschen fördert.

Mittelstand

Eine wirksame Mittelstandspolitik, die die ständig zunehmende, vor allem für die kleinen Unternehmen quasi erdrückende Regelungsdichte abbaut, schnellere Entscheidungs- und Genehmigungsprozesse ermöglicht und private Investitionsbereitschaft fördert.

Steuern

Eine geänderte Steuer- und Abgabenpolitik, die die Leistungsbereitschaft des Einzelnen nicht durch Steuerungerechtigkeit („Mittelstandsbauch“) bestraft sondern sie fördert, damit mehr Menschen im Lande in ihre Zukunft investieren und ihren Wohlstand sichern können.

Energie

Eine neue Energiepolitik, damit die Energiekosten für die Menschen bezahlbar bleiben und auch unserer heimischen mittelständischen Wirtschaft ermöglichen, im internationalen Wettbewerb bestehen zu können.

Frauen

Weiblich sein bedeutet in unserer Gegenwart nach wie vor, dass es Benachteiligungen gibt. Deshalb engagiere ich mich für eine volle Gleichberechtigung, die nicht nur auf dem Papier steht, und bessere Chancen für Mädchen und Frauen. Besonders wichtig ist die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Das gilt in besonderem Maße für alleinerziehende Mütter.

Generationengerechtigkeit

Wir wollen Schulden abbauen und eine Generationenbilanz für Gesetze einführen. Denn hohe Schulden, niedrige Innovationskraft und soziale Sicherungssysteme, von denen die jungen Generationen nur noch hohe Beiträge, aber keine Hilfe mehr erwarten können, wollen wir nicht. Denn für Fehler von heute zahlen die Generationen von morgen – nicht nur mit Geld, sondern vor allem mit dem Verlust von Lebenschancen.

Engagieren Sie sich!

Unsere Demokratie lebt vom Engagement der Bürgerinnen und Bürger - von Ihnen! Gerade in Zeiten weltweiter Krisenherde, Demokratieverdruss und Rechtsruck ist es wichtiger denn je, dass sich mehr Menschen aktiv einbringen. Die Freien Demokraten bieten dazu zahlreiche Möglichkeiten - für jedes Zeitbudget.

Jetzt engagieren!

Neuigkeiten


Hier finden Sie aktuelle Informationen zu meinem Engagement.

Und der TOP zu dem Christian Dürr gesprochen hat, führt dann noch zu meinem ersten „Hammelsprung“ im Bundestag. Ereignisreicher Tag.

Heute Jungfernrede von unserem Landesgruppenchef @Christian Dürr im Bundestag zum Thema Vorzeitige Kreditrückzahlungen an IWF u.a. durch Irland, Einholung eines zustimmenden Beschlusses des Bundestages im Rahmen des Stabilisierungsmechanismusgesetzes.

FDP

Wir sind für Trendwenden gewählt worden. Sie waren nicht erreichbar in der Bildungspolitik, nicht bei der Entlastung, nicht bei der Flexibilisierung der Gesellschaft, nicht bei der Stärkung der Marktwirtschaft – und bis zur Stunde nicht bei einer geordneten Einwanderungspolitik. Den Geist des Sondierungspapiers können wir nicht verantworten. Viele der diskutierten Maßnahmen halten wir für schädlich. Wir wären gezwungen, unsere Grundsätze aufzugeben und alles das, wofür wir Jahre gearbeitet haben. Wir werden unsere Wählerinnen und Wähler nicht im Stich lassen, indem wir eine Politik mittragen, von der wir nicht überzeugt sind. Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren.

Mein politischer Werdegang


Seit meiner Studienzeit engagiere ich mich bereits politisch.
Meine Erfahrungen haben mich darin bestärkt, für den Bundestag zu kandidieren.

  • 1977

    Eintritt in die FDP

  • 1989

    Mitglied des Vorstands der Auslandsgruppe Europa der FDP in Brüssel

  • 1997

    Erste Kreisrätin im Landkreis Uelzen

  • 1997

    Mitglied der Vereinigung Liberaler Kommunalpolitiker

  • 2005

    Referatsleiterin für Bundes- und Europaangelegenheiten sowie Ministerkonferenzen im Niedersächsischen Ministerium für Umwelt und Klimaschutz

  • 2007

    Ernennung zur Abteilungsleiterin und Ministerialdirigentin im Niedersächsischen Ministerium für Umwelt und Klimaschutz

  • 2012

    Staatssekretärin im Nds. Ministerium für Umwelt, Klimaschutz und Energie

  • 2012

    Mitglied bei den Liberalen Juristen

  • 2014

    Mitglied im BFA Umwelt

  • 2015

    Landesvorstand der Liberalen Frauen Niedersachsen

  • 2015

    Bundesvorstand der Liberalen Frauen

  • 2017

    Mitglied des Deutschen Bundestages MdB

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Ich lade Sie herzlich ein, gemeinsam mit mir liberale Politik in Berlin zu gestalten. Sagen Sie mir, was Ihnen am Herzen liegt.

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